RTS als Global Player – europaweit auf Erfolgskurs

Laut einer aktuellen Commerzbank-Studie bremst die Eurokrise den Mittelstand im Ausland und lässt Unternehmer schwache Konjunkur erwarten. „Wer wachsen will, sollte daher seine Chancen im Ausland prüfen“, sagt Stefan Kastner, Chef der Ingolstädter Commerzbank-Filiale und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Mittelstandsbank Bayern-Süd. Die Erfolgsgeschichte der RTS Elektronik Systeme mit Sitz in Wolnzach bestätigt dies: die Firma RTS wurde 1989 von Josef Raith gegründet. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen mehr als 1200 Mitarbeiter und agiert in 30 Ländern. Durch Internationalisierung und die konsequente Nutzung von Wachstumschancen im Ausland hat der After-Sales-Dienstleister der Elektronikbranche einen klaren strategischen Vorteil erlangt und seinen Jahresumsatz auf 150 Millionen Euro gesteigert.

„Wir sind jetzt in der Lage, aus einer Hand europaweit eine zuverlässige Qualität zu bieten und haben gleichzeitig unsere Reaktionsgeschwindigkeit gesteigert“, erläutert Firmengründer Josef Raith im Gespräch mit Stefan Kastner. Von einem regionalen Player sei das Unternehmen zu einem globalen Player geworden und habe so Marktanteile und Bekanntheitsgrad gesteigert. „Wir wollen uns kontinuierlich weiter entwickeln“, kündigt der Geschäftsführer der RTS an. In den nächsten drei bis fünf Jahren setzt sich RTS eine Verdoppelung des Umsatzes zum Ziel.

Mehr zur aktuellen Studie der Commerzbank und dem Gespräch zwischen RTS-Geschäftsführer Josef Raith und dem Ingolstädter Commerzbank-Chef Stefan Kastner lesen Sie hier.

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